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Hundumgesund – Natalie Sutter Hundephysiotraining :: Thermotherapie
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Praxis für Hundephysiotraining

Thermotherapie

Wärme und Kälte therapeutisch nutzen

Zu der sogenannten Thermotherapie gehören die Wärme- und die Kältetherapie. Bei bestimmten Erkrankungen, wie etwa bei Schmerzen, kommen Wärme- wie auch Kältebehandlungen bereits seit Jahrhunderten zum Einsatz. Die Thermotherapie kann in unterschiedlichen Formen und mit verschiedenen Behandlungstechniken durchgeführt werden.

 

Wärmetherapie

Therapie13.gifWärme entfaltet ihre Wirkung im Sinne einer Schmerzdämpfung und Durchblutungs- beziehungsweise Stoffwechsel-
steigerung. Sie wirkt muskelentspannend und kann die Elastizität von bindegewebigen Strukturen verbessern. Nicht zu unterschätzen ist bei der Anwendung von Wärme auch die erholsame Wirkung. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, dem Körper von aussen Wärme zuzuführen. Zum Beispiel mit Hilfe von Rotlicht, Kirschkernkissen oder einer heissen Rolle (nass-heisse Handtücher).

 

Kältetherapie

Therapie12.gifKälte kann Schmerzen lindern, weil sie die Leitungs-
geschwindigkeit von Nerven herabsetzt und Schmerzrezeptoren in ihrer Aktivität dämpft. Der Kältereiz reduziert die Durchblutung, weil sich die Blutgefäße am Ort der Anwendung eng stellen. Dadurch werden Schwellungen und Blutergüssen nach Verletzungen oder im Rahmen von Entzündungen entgegengewirkt.

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